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Einstellungstest Diktat Das Diktat ist ein sehr beliebter Test in nahezu allen Einstellungstest. Dabei werden so breit wie möglich die Fähigkeiten, des Bewerbers getestet. Aber diese Diktate haben auch den Sinn zu testen, wie gut die Bewerber in der Schule auch die Regeln der Rechtschreibung gelernt haben. Dabei ist den Arbeitgebern und Ausbildern wichtig, herauszubekommen ob der Bewerber im Einstellungstest auch mit Texten klarkommt, die er in dieser Form am besten noch nicht kennt. Davon versprechen sie sich einen authentischeren Überblick über die Fähigkeiten des Bewerbers.
Im Grundsatz kann man sich auf Diktate nur vorbereiten, wenn man viele Diktate schreibt. Dabei korrigiert man sich am besten selbst. Das ist wichtig, denn dadurch merkt man sich besser, was man falsch gemacht hat. Die Regeln der Rechtschreibung und der Zeichensetzung müssen den Bewerbern in „Fleisch- und Blut“ übergehen. Denn mal ehrlich: „Wer denkt in einer Arbeit oder einem Einstellungstest darüber nach, wie er schreibt?“
Wenn man nervös an ein Einstellungs-Diktat herangeht oder sich nicht sicher ist, gibt es eigentlich nur die Möglichkeit sich das „Korrekturlesen“ am Schluss zu verkneifen. Wie in der Schule passiert es dann öfter das man beim korrigieren, die meisten Fehler einbaut. Bewerber, die in ihrem Alltag viel lesen, haben es leichter in einem Diktat in einem Einstellungstest bessere Ergebnisse zu bekommen. In der Rechtschreibprüfung eines Einstellungstest, werden meistens Lückendiktate zur Bearbeitung vorgelegt. Diese Tests werden in der Regel, wie der ganze Rest, von den Firmen selbst gestrickt. Bei einem Lückendiktat, dass nur ausgefüllt werden muss, sollte man sehr genau aufpassen. Beim lesen der Texte dürfen keine Fehler passieren, denn wenn man sich schon beim lesen vertut, kann man die Regel noch so richtig befolgen. Das Ergebnis wäre falsch. Wie bei allen Arbeiten, Klausuren oder Prüfungen, gilt dabei die oberste Regel: „Bloß nicht hektisch werden!“ Mit Hektik, während der Prüfung, passieren die meisten Flüchtigkeitsfehler und schneller ist man dadurch auch nicht. Sicher haben die meisten Deutsch-Lehrer Flüchtigkeitsfehler nicht ganz so streng bewertet, aber die Arbeitgeber tun es. |