Einstellungstest gehobener Dienst
Geschrieben von Administrator   
26.02.2007

Einstellungstest gehobener Dienst

 

Im gehobenen Dienst kann man sich nur mit einer Fachhochschulreife, einem Abitur oder einem gleichwertigen Abschluss bewerben. Das Höchstalter für Bewerber liegt zwischen 21 und 26 Jahren, bei Schwerbehinderten und anderen wichtigen Gründen (Pflegefall in der Familie od. Kinderbetreuung) kann das Höchstalter auf 30 – 40 Jahre hochgesetzt werden. Wie für alle Beamtenlaufbahnen braucht man auch im gehobenen Dienst die deutsche Staatsbürgerschaft oder die eines EU-Staates. Außerdem dürfen keine Vorstrafen bestehen, keine Schulden und die Bewerber müssen die gesundheitliche Eignung für den gewählten Beruf haben.

 

 

 

 

Die Auswahltests sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich, teilweise unterscheiden sie sich sogar von Behörde zu Behörde. In manchen Fällen erfährt man erst mit der Einladung zum Test, wie der Ablauf geplant ist. Aus Erfahrungsberichten weiß man, dass Assessment Center, Intelligenztests, Persönlichkeitstests, Logik und Mathematik vor allem aber die deutsche Sprache geprüft werden. PC Kenntnisse und spezielle Berufsabhängige Kenntnisse werden in jedem Berufsbild anders, in die Eignungstests eingebracht. Man kann aber versuchen, vorab von den Behörden, genauere Informationen zu erhalten. In der Regel sind Ausbildungen im gehobenen Dienst, duale Ausbildungen. Außer dem Vorbereitungsdienst in den unterschiedlichsten Behörden, findet die Ausbildung an öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen oder Staatlichen Ausbildungseinrichtungen statt.

 

 

Berufsbilder für den gehobenen Dienst, gibt es in Verwaltungen, Polizeibehörden, Gerichten und Justizvollzugsanstalten. Bewerber für den gehobenen Dienst, brauchen sich vor der Prüfung durch Beamte nicht nervös zu machen. Es sind genauso Menschen wie alle anderen auch, sie haben für meine Begriffe nur manchmal eine etwas seltsame Ausdrucksweise. Deutsche Beamte arbeiten häufig am PC oder müssen mindesten Berichte schreiben, deshalb empfiehlt sich ein Programm oder ein Lehrgang bei dem man das Maschinenschreiben mit 10 Fingern lernt. Es geht dann einfach schneller. Ich für meinen Teil, finde es immer wieder sehr lustig, wenn ich in einer Behörde stehe und der Mensch vor mir, verzweifelt mit zwei Fingern nach den Tasten sucht.

Letzte Aktualisierung ( 11.05.2007 )
 
   
 
 
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