Einstellungstest Training: Die perfekte Vorbereitung

Aktualisiert am 27. Juli 2020 von Ömer Bekar

Infos zu Einstellungstest Training
Das Training für den Einstellungstest sollte gezielt erfolgen.

Natürlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, für einen Eignungstest zu üben. Stattdessen können Sie genauso gut unvorbereitet ins Rennen gehen und einfach abwarten, was auf Sie zukommt. Allerdings brauchen Sie dann auch eine große Portion Glück, um bei dem Test gut und erfolgreich abzuschneiden. Unterm Strich sind Sie deshalb besser beraten, wenn Sie etwas Zeit in die Vorbereitung investieren. Und das ist gar nicht so aufwändig, wie Sie vielleicht denken. Wir geben Tipps, wie Ihr Training für den Einstellungstest aussehen kann.

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Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Zusage: Dieser Weg wird immer seltener. Stattdessen setzen Arbeitgeber zunehmend Einstellungstests ein, um die richtigen Bewerber auszuwählen.

So etwas wie einen einheitlichen Einstellungstest gibt es allerdings nicht. Vielmehr führt jeder Arbeitgeber sein eigenes Auswahlverfahren durch. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Tests sowohl in den Abläufen als auch in den Inhalten voneinander.

Doch trotz der Unterschiede sind Einstellungstests miteinander vergleichbar. Denn das Grundprinzip ist ähnlich. So umfassen die Verfahren praktisch immer einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.

Je nach Arbeitgeber können dann noch ein Sporttest und eine ärztliche Untersuchung dazukommen. Bei der Polizei, der Feuerwehr und der Bundeswehr ist das zum Beispiel der Fall. Manchmal ist auch eine Arbeitsprobe gefragt.

Bevor Sie mit Ihrem Training beginnen, sollten Sie sich erst einmal darüber informieren, welche Bausteine Ihr Einstellungstest überhaupt beinhaltet. Denn natürlich brauchen Sie zum Beispiel nicht für einen Sporttest zu üben, wenn er gar nicht zum Auswahlverfahren dazugehört.

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Warum ist es sinnvoll und wichtig, sich auf den Einstellungstest vorzubereiten?

Vielleicht fragen Sie sich, wieso Sie eigentlich für einen Eignungstest üben sollten. Den schriftlichen Test werden Sie schon irgendwie meistern, Ihre körperliche Fitness ist gut und das eine oder andere Vorstellungsgespräch haben Sie auch geführt. Außerdem soll ein Einstellungstest ja ermitteln, ob Sie die Eignung für die Ausbildung oder den Beruf mitbringen. Und letztlich sind Sie eben geeignet oder halt nicht.

Selbstverständlich ist es Ihre eigene Entscheidung, ob Sie für den Test trainieren. Und natürlich kann es klappen, dass Sie bestehen, obwohl Sie sich nicht auf den Einstellungstest vorbereitet hatten. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings nicht besonders groß. Denn es kommt nicht von ungefähr, dass die Durchfallquoten bei Eignungstests vergleichsweise hoch sind.

Ein Eignungstest ist eine Ausnahmesituation

Zwar erwartet kein Arbeitgeber übermenschliche Leistungen. Und er geht auch nicht davon aus, geniale Multitalente zu finden. Aber er möchte die Bewerber herausfiltern, die den Anforderungen des jeweiligen Jobs am besten gerecht werden und dabei auf ganzer Linie überzeugen. Deshalb wird Ihr Wissen und Können bei einem Einstellungstest in vielen verschiedenen Bereichen überprüft.

Für Sie als Teilnehmer entsteht eine besondere Situation. Schließlich handelt es sich nicht um irgendeinen Test. Eine Klassenarbeit, die Sie verhauen haben, können Sie beim nächsten Mal ausgleichen. Doch beim Einstellungstest geht es um Ihre berufliche Zukunft. Und wenn Sie durchfallen, kann es eine ganze Weile dauern, bis Sie eine zweite Chance bekommen.

Außerdem ist alles neu und fremd. Sie sind in einer ungewohnten Umgebung und kennen wahrscheinlich niemanden. Deshalb werden Sie vermutlich nervös und angespannt sein. Wenn Sie dann durch Ihr Training zumindest wissen, was Sie ungefähr erwartet, können Sie deutlich ruhiger und sicherer am Einstellungstest teilnehmen.

Ein weiterer Punkt ist, dass es mitunter nicht reicht, wenn Sie den Test nur irgendwie bestehen. Viele Arbeitgeber erstellen nämlich Ranglisten. Und die Einstellungen richten sich nach den Platzierungen. Stehen Sie zu weit hinten in der Liste, klappt es womöglich nicht mit einer Zusage, obwohl Sie bestanden haben. Auch deshalb ist hilfreich, wenn Sie gezielt für den Einstellungstest üben. Denn damit erhöhen Sie Ihre Chancen auf ein gutes Ergebnis.

Aber: Verrückt machen müssen Sie sich nicht!

Wenn Sie als Antwort auf Ihre Bewerbung zum Eignungstest eingeladen sind, müssen Sie nicht in Panik verfallen. Ein gründliches Training für den Einstellungstest heißt nicht, dass Sie in den nächsten Tagen und Wochen rund um die Uhr üben müssen. Oder dass Sie die komplette Literatur zum Thema genauestens studieren, jeden einzelnen Online-Test durcharbeiten und sämtliche Beiträge in einschlägigen Formen lesen müssen.

Wesentlich effektiver ist, wenn Sie mit Sinn und Verstand an die Sache herangehen. Durch ein gezieltes Training werden Sie innerhalb recht kurzer Zeit fit genug sein, um gut und erfolgreich beim Einstellungstest abzuschneiden.

Und wie so eine gezielte Vorbereitung aussehen kann, schauen wir uns jetzt an.

3 grundlegende Punkte bei der Vorbereitung auf den Einstellungstest

Wie schon erwähnt, basieren Auswahlverfahren auf einem ähnlichen Prinzip. Deshalb können Sie dafür üben, auch wenn Sie nicht wissen können, wie die Aufgaben konkret aussehen werden. Dabei gibt es zunächst einmal drei Dinge, die immer und für jede Einstellungstest-Vorbereitung gelten:

1. Informieren Sie sich über den Ablauf und die Inhalte.

Bevor Sie einen Plan für Ihr Training aufstellen, sollten Sie sich darüber informieren, wie der Einstellungstest ablaufen und welche Prüfungen er beinhalten wird.

Gehen Sie dazu im besten auf die Homepage des Arbeitgebers. Dort finden Sie in aller Regel Informationen über das Auswahlverfahren. Manchmal sind sogar ein paar Übungsaufgaben oder ein kleiner Online-Test hinterlegt. So können Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen.

Daneben können Sie generell online recherchieren, zum Beispiel in Foren. Einige Bewerber berichten nach der Teilnahme am Einstellungstest online darüber, wie es gelaufen ist. Außerdem können Sie Ihre Fragen stellen und sich ein paar Tipps holen.

Dass Sie über die Abläufe und Inhalte vom Einstellungstest Bescheid wissen, ist deshalb wichtig, weil Sie Ihr Training dann darauf abstimmen können. Schließlich wäre es vergeudete Zeit, wenn Sie etwas üben, das Sie für den Test gar nicht brauchen.

2. Setzen Sie sich mit dem Arbeitgeber und dem Beruf auseinander.

Beschäftigen Sie sich mit dem Arbeitgeber, bei dem Sie sich beworben haben. Wie ist das Unternehmen aufgebaut? Was macht den Betrieb aus? Welche Philosophie verfolgt das Unternehmen? Behalten Sie auch im Blick, was sich in letzter Zeit Neues getan hat.

Außerdem sollten Sie sich mit dem angestrebten Beruf befassen. Was sind typische Aufgaben im Berufsalltag? Welche Anforderungen werden auf Sie zukommen? Was sollten Sie für den Job mitbringen? Welche Vor- und Nachteile bietet der Job?

All das sind Dinge, die Sie wissen sollten. Denn zum einen werden Sie solches Fachwissen an vielen Stellen beim Einstellungstest brauchen. Und zum anderen sollten Sie dem Arbeitgeber eine schlüssige Erklärung dafür liefern können, warum Sie ausgerecht hier und gerade in diesem Beruf tätig werden wollen.

3. Behalten Sie das aktuelle Zeitgeschehen im Blick.

In den Wochen vor dem Einstellungstest sollten Sie Zeitung lesen und Nachrichten schauen. Verfolgen Sie das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen. Denn wichtige Ereignisse und aktuelle Entwicklungen sind auch bei Eignungstests beliebte Themen. Zumal der Arbeitgeber auf diese Weise prüfen kann, wie interessiert Sie daran sind, was in Ihrem Umfeld geschieht.

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Vor dem Einstellungstest: Training für den schriftlichen Teil

Der schriftliche Teil vom Einstellungstest wird meist computergestützt durchgeführt. Papierbögen zum Ausfüllen sind eher selten. Je nach Arbeitgeber nennt sich dieser Abschnitt vom Einstellungstest auch Intelligenztest, Leistungstest, Grundfähigkeitstest oder einfach PC-Test.

Wie umfangreich der schriftliche Teil ist und welche inhaltlichen Schwerpunkte er hat, richtet sich nach der Branche und dem Beruf. Zu den klassischen Themen, mit denen sich die Fragen und Aufgaben befassen, gehören aber hauptsächlich folgende:

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Die Fragen werden in aller Regel als Auswahlfragen gestellt. Sie müssen selbst keine Antworten formulieren, sondern aus vorgegebenen Vorschlägen die richtige Lösung aussuchen. Offene Fragen, bei denen Sie alleine auf die Antwort kommen müssen, tauchen nur selten auf.

Für eine sorgfältige Vorbereitung auf den schriftlichen Test sollten Sie ungefähr vier Wochen veranschlagen. Und eine gute Strategie ist, wenn Sie sich einen Übungstest suchen und diesen einmal komplett durcharbeiten.

Auf diese Weise können Sie sich einen guten Überblick über die verschiedenen Themen und die unterschiedlichen Aufgabentypen verschaffen. Gleichzeitig finden Sie heraus, welche Bereiche Ihnen gut liegen und was Ihnen eher schwerfällt. Anschließend können Sie die entsprechenden Themen und Aufgabenarten gezielt üben.

Grundsätzlich ist das Lösen von Übungsaufgaben das beste Training für den Einstellungstest.

Denn zum einen lernen Sie, worauf es bei den jeweiligen Aufgaben ankommt und wie Sie beim Bearbeiten vorgehen müssen. Und zum anderen gewöhnen Sie sich schon etwas an die Prüfungssituation.

Zusätzlich zu den Übungsaufgaben können Sie Rätsel lösen und bei Quizsendungen im Fernsehen mitraten. Ratespiele decken nämlich eine große Bandbreite an Themen ab. Und Sie üben auf unterhaltsame Art.

Das Training für den mündlichen Teil vom Einstellungstest

Der mündliche Teil vom Einstellungstest beinhaltet immer ein persönliches Gespräch mit den Prüfern. Das Interview kann zwar unterschiedlich ablaufen. Unterm Strich bleibt es aber ein typisches Vorstellungsgespräch.

Je nach Arbeitgeber und Beruf können neben dem Bewerbungsgespräch noch weitere mündliche Tests auf dem Programm stehen. Möglich ist zum Beispiel ein Assessment-Center mit Gruppenaufgaben oder einer Gruppendiskussion. Vielleicht müssen Sie auch einen kurzen Vortrag halten oder ein Rollenspiel mit den Prüfern absolvieren.

Auf den mündlichen Abschnitt vom Einstellungstest können Sie sich nur begrenzt vorbereiten. Welche Übungen drankommen und welche Fragen Ihnen die Prüfer stellen werden, können Sie schließlich vorher nicht wissen. Doch das macht nichts. Denn anders als beim schriftlichen Test, bei dem es in erster Linie um Wissen geht, dreht sich der mündliche Teil vor allem um ihre persönliche Eignung.

Sie sollten sich zwar schlau machen, was ungefähr auf Sie zukommt. Und Sie sollten die wichtigen Themen durchgehen, die zu den Klassikern bei Bewerbungsgesprächen gehören. Also zum Beispiel:

Auf solche Fragen sollten Sie schlüssige Antworten parat haben. Aber lernen Sie nichts auswendig. Es reicht, wenn Sie sich vorher Gedanken gemacht haben und Ihre Überlegungen spontan abrufen können.

Ansonsten fahren Sie am besten, wenn Sie natürlich bleiben. Verstellen Sie sich nicht, sondern geben Sie sich so, wie Sie sind. Treten Sie höflich auf, machen Sie aktiv mit und lassen Sie sich ehrlich auf die Fragen ein. Ein glaubwürdiger Auftritt wirkt überzeugend und sichert Ihnen wertvolle Pluspunkte.

Das Training für die weiteren Abschnitte vom Einstellungstest

Der schriftliche Test und der mündliche Teil stehen bei jedem Eignungstest auf dem Programm. Je nach Auswahlverfahren können dann noch weitere Bausteine den Test ergänzen.

So kann eine Arbeitsprobe gefragt sein. Das ist oft der Fall, wenn Sie eine Ausbildung im handwerklichen oder technischen Bereich absolvieren möchten. Bei der Arbeitsprobe geben Ihnen die Prüfer einen kleinen Auftrag. Auf dem Prüfstand steht dann, wie ordentlich und zuverlässig Sie die Anweisungen umsetzen können. Auch eine Beurteilung von Ihrem handwerklichen Geschick oder technischen Verständnis kann stattfinden.

Üben können Sie für die Arbeitsprobe letztlich nicht. Hören Sie beim Test stattdessen gut zu, arbeiten Sie aufmerksam und fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar ist.

Ein anderer Baustein kann eine ärztliche Untersuchung sein. Ein umfassender Check soll dabei ans Licht bringen, ob Sie aus medizinischer Sicht für den Beruf geeignet sind. Großartig vorbereiten, können Sie sich auf die Untersuchung nicht. Denn an Ihrer Gesundheit können Sie nicht viel ändern.

Der Sporttest

Bei der Polizei, der Bundeswehr, der Feuerwehr und generell in Berufen, die eine gute körperliche Fitness erfordern, beinhaltet der Einstellungstest außerdem einen Sporttest. Die sportliche Prüfung kann die verschiedensten Disziplinen umfassen. Generell geht es aber um vier Merkmale, nämlich Kondition, Schnelligkeit, Kraft und Geschicklichkeit.

Das Training für den sportlichen Einstellungstest wird wahrscheinlich die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Und mindestens sechs Wochen sollten Sie dafür einplanen. Das gilt auch dann, wenn Sie sportlich und fit sind. Denn die Übungen beim Sporttest können durchaus Fähigkeiten erfordern, die bei Ihrem gewohnten Sportprogramm nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen.

Die Grundlage für die ganze Vorbereitung ist eine solide Ausdauer. Dabei ist ein Lauftraining ideal geeignet, um Ihre Kondition zu stärken. Bewährt hat es sich, wenn Sie dreimal pro Woche trainieren und zwischen den Einheiten je zwei Tage Pause machen. Die Pausen braucht der Körper, damit er die Fortschritte verarbeiten und sich erholen kann.

Wenn Sie Ihr Lauftraining als Mischung aus Langstrecke und Sprint gestalten, arbeiten Sie an Ihrer Kondition und Ihrer Schnelligkeit. Hindernisläufe, Liegestütze und Klimmzüge verbessern Geschicklichkeit und Kraft. Fahrradfahren und Schwimmen wiederum sorgen für schöne Abwechslung.

Wichtig ist aber auch, dass Sie gezielt die Disziplinen trainieren, die bei Ihrem Sporttest auf dem Programm stehen. Und absolvieren Sie zwischendurch immer mal wieder den ganzen Test. Denn beim Einstellungstest müssen Sie die einzelnen Übungen auch direkt hintereinander meistern.

Und: Setzen Sie sich als Ziel, dass Ihre Leistungen beim Training um etwa 20 Prozent besser sind als die Anforderungen, die Sie erfüllen müssen, um den Einstellungstest zu bestehen. Auf diese Weise haben Sie nämlich einen Puffer, den Sie abrufen können, falls Sie beim Test nicht den besten Tag erwischen.

Ein Zeitplan für Ihre Vorbereitung

Wie viel Zeit Ihr Training für den Einstellungstest in Anspruch nehmen wird, ist immer individuell. Wenn Sie zum Beispiel schon an einem oder mehreren Eignungstests teilgenommen haben, werden Sie für die Vorbereitung natürlich kürzer brauchen, als wenn Sie sich zum allerersten Mal mit dem Thema beschäftigen.

Eine weitere Frage ist auch, wie viel Zeit Sie überhaupt investieren können. Schließlich werden Sie sich meist neben der Schule oder dem Beruf auf den Test vorbereiten. Dass Sie dann nicht jeden Tag die Möglichkeit und die Lust haben werden, stundenlang für den Einstellungstest zu üben, ist ganz klar.

Hinzu kommt, dass es auch vom Arbeitgeber abhängt, wie lange Sie sich vorbereiten können. Denn nicht immer bekommen Sie die Einladung Wochen vorher.

Ein bewährtes Schema sieht aber so aus:

  • Acht bis sechs Wochen vorher beginnen Sie mit dem Training für den Sporttest.
  • Vier Wochen vorher starten Sie die Vorbereitung auf den schriftlichen Teil.
  • Zwei Wochen vorher fangen Sie an, sich mit den mündlichen Abschnitten zu befassen.

Auf diese Weise können Sie die einzelnen Bereiche in aller Ruhe durcharbeiten und hin und wieder wiederholen. Gleichzeitig haben Sie genug Puffer, um zwischendurch auch mal einen Tag Pause einzulegen.

Spätestens am vorletzten Tag vor dem Einstellungstest sollte Ihr Training abgeschlossen sein. Entspannen Sie sich am Tag vor dem Test, legen Sie die Unterlagen weg und ruhen Sie sich aus. So sind Sie fit, um sich den Herausforderungen zu stellen.